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Jörg Gronmayer - historische Romane für Kinder & Jugendliche


21. Juli 2010

Wieder alles offen?

…und schon stottert die Maschinerie wieder.

Die Hiobsbotschaft: Die Finanzierung ist nicht gesichert und es ist unklar, ob das Projekt ganz aufgegeben werden muss. Es tut allen Beteiligten ja furchtbar leid und so …

Tieeef durchatmen!
Wie geht es jetzt weiter?
Erstmal schreibe ich das Manuskript für Band 2 wie geplant fertig. Bis dahin hat der Verlag Zeit, mir seine endgültige Entscheidung mitzuteilen. Dann muss ich ggf. wieder auf Verlagssuche gehen und dazu habe ich inzwischen durchaus auch ein paar neue Ideen und Optionen.

…und wenn ich doch aus eigener Tasche die Finanzierungslücke schließe??
NEIN! Und nochmals Nein!
Vanity-Press habe ich nicht nötig. Basta.
Der nächste logische Schritt wäre dann ja, dass ich mich vor die Buchläden stelle und jedem einen Euro in die Hand drücke, der bereit ist, mein Buch zu lesen!

1. Juli 2010

Das Manuskript wird erwachsen

Bisher war das Manuskript mein ganz persönlicher Text, von mir allein im stillen Kämmerlein konstruiert und getippt und nur einer kleinen handvoll Leuten zugänglich.

Jetzt liegt es beim Verlag und beschäftigt plötzlich viele, viele Menschen:
Lektoren prüfen die Rechtschreibung, Wissenschaftler passen auf, dass im Inhalt keine fachlichen Irrtümer stehen, erfahrene VerlagsmitarbeiterInnen schätzen die Marktchancen und legen Auflagenhöhe und Erscheinungstermin fest. Der Verkaufspreis wird berechnet, über Aufmachung, Bindung und Satzspiegel wird diskutiert. Illustratorinnen reichen Entwürfe für Zeichnungen und Umschlaggestaltung ein.

Noch ist keine einzige Seite gedruckt, kein Buchbinder hat seine Maschinen angeworfen und die Buchhändler wissen noch nichts vom neuen Buch. Fast beängstigend, was für eine riesige Maschinerie ich mit meinem kleinen Roman da in Gang gesetzt habe …

ekis.rfc@mailxu.com balter.misti@mailxu.com