Zum Inhalt springen


Jörg Gronmayer - historische Romane für Kinder & Jugendliche


Home

Schön, dass Du diese Seite aufgerufen hast! Hier dreht sich alles um die historischen Kinder- und Jugendromane aus der Reihe “Amelie”.

Interessiert Dich der Alltag eines Schriftstellers? Hier geht’s zum News-Blog, in dem ich aktuell über die Höhen und Tiefen aus meinem Schreiber-Alltag berichte…

Band 1 – Amelie und die Steinzeitjäger

Cover Band 1

Broschiert: 148 Seiten; Athesia-Verlag, Bozen; ISBN 978-88-6011-154-8; Lesealter: empfohlen ab 10 Jahren

Völlig fremd ist die Umgebung, in der sich die 12-jährige Amelie plötzlich wiederfindet. Von der Wolfsfrau Sitoga bedroht, wird sie in das Lager der Steinzeitjäger verschleppt. Nur die Seherin des Stammes erkennt, was geschehen ist: Amelie ist weit in die Vergangenheit gereist. Gibt es Hoffnung auf eine Rückkehr?
Amelie findet Freunde, aber auch sie können nicht verhindern, dass der finstere Borud mit dem Schamanen teuflische Pläne schmiedet, um das Mädchen zu vernichten …

Die Geschichte spielt vor etwa 12.000 Jahren – zu einer Zeit, als die gewaltigen Gletscher der Eiszeit die Alpen langsam freigeben. Als Jäger und Sammler durchstreifen die Menschen das Gebiet.

 

Band 2 – Amelie in der Bronzezeit

Amelie in der Bronzezeit

Broschiert: 175 Seiten; Athesia-Verlag, Bozen; ISBN 978-88-6011-155-5; Lesealter: empfohlen ab 10 Jahren

Amelie gerät bei einem Schulausflug in ein Pfahlbau-Dorf der Bronzezeit und schlüpft in die Gestalt des Mädchens Aliya. Ständig ist sie in Gefahr, als Fremde entlarvt zu werden. Aber Jarik, der Sohn des Händlers hält zu ihr.
Als eine Handelskarawane ausgerüstet wird, die bis an die weit entfernte Ostsee ziehen soll, ergibt sich die Gelegenheit, das Dorf zu verlassen. Aber dazu müssen die Alpen überquert werden. Räuberisches Gesindel und Wetterstürze machen das Unternehmen zu einem lebensgefährlichen Abenteuer. Als auch noch Jariks Vater zum Tode verurteilt wird, scheint es keine Hoffnung mehr zu geben …

Die Geschichte spielt in der späten Bronzezeit vor etwa 3.500 Jahren. Die Menschen im heutigen Südtirol leben in Pfahlbau-Dörfern und befestigten Siedlungen. Wertvolle Handelsgüter wie Zinn und Bernstein werden durch ganz Europa transportiert.

 

Band 3 – Amelie in der Römerzeit

… daran schreibe ich gerade!


 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Infos:

Ich freue mich, wenn Du mit mir Kontakt aufnimmst und Dich aktiv z.B. mit Kommentaren an dieser Website beteiligst!


2 Kommentare »

  1. Anton Vogel

    Sehr geehrter Herr Gronmayer,

    Ihre beiden Bücher über Amelie haben mir sehr gut gefallen, eine leichtfüßige und spannende Art, jugendlichen Lesern die ferne Vergangenheit näher zu bringen.
    Auch wenn sich in “Amelie in der Bronzezeit” das Colorit teilweise eher wie im Mittelalter oder gar in der frühen Neuzeit liest (bei dem Alpendorf, in dem Serajas Onkel lebt, sehe in vor meinem geistigen Auge immer einen Kirchturm neben dem Wirtshaus! Gab es Gastronomie tatsächlich schon in der Bronzezeit?), hat mich das Abenteuer um Freundschaft und auch erste zarte Bande sehr beeindruckt. Die Trennung zwischen Amelie und Jarik fand ich direkt traurig.

    Zurzeit versuche ich mich selbst an einem Roman, der ebenfalls in der Bronzezeit handelt – auch eine Handelsreise vom Ledrosee zum Federsee. Das mag auf den ersten Blick wie ein Plagiat klingen. Aber es ist keine Geschichte für Kinder, eher für Erwachsene und Jugendliche frühestens ab 12, und tatsächlich habe ich die Idee nicht aus Ihrem Buch “geklaut”. Wirklich, die Anregung kam mir früher, über eine ZDF-Dokumentation zur Bernsteinstraße. Auch haben mich prähistorische Wege über die Alpen (von Ötzi bis Hannibal) schon lange fasziniert.

    Bin gespannt, was Amelie (als Amelia?) bei den Römern erlebt. Viel Spaß beim Schreiben.

    Dr. Anton Vogel

    #1 Comment vom 11. September 2014 um 15:44

  2. Katy Buchholz

    Lieber Jörg,
    ich wünsche dir die Unbeschwertheit eines Schmetterlings.
    Es tut gut, sich einmal einfach nur treiben zu lassen:
    vom Vertrauen auf die eigenen Stärken und befreit vom Zwang, immer noch mehr leisten zu müssen.
    Ich wünsche dir die Ruhe, die du brauchst, um dich von der Hektik des Alltags nicht anstecken zu lassen.
    Schaffe dir Freiräume der Stille und der Besinnung.
    Alles, was du anpackst, möge dir gelingen.
    Deine Arbeit soll dich erfüllen und dir Ausgeglichenheit und Zufriedenheit schenken.

    Liebe Grüße,
    Katy

    #2 Comment vom 06. November 2011 um 10:11

Kommentar-RSS: RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Hinterlasse einen Kommentar

*

muschett@mailxu.com galkin_salley@mailxu.com